Ideen frei entfalten.
Für besonders
smarte Ansprüche.
Gebäude-Automation – Smart Building Automation mit IoT & CIoT

Smarte Gebäudeautomation für Gewerbe- & Privatimmobilien


Darstellung einer smarten Gebäudeautomatisierung auf Bais von IoT

Ganzheitlich denken und handeln – smarte Technik für jede Anforderung

Immobiliennutzer haben klare Vorstellungen, was sie von smarter Gebäudeautomation erwarten: alles, was sie sich heute wünschen und was künftige Möglichkeiten berücksichtigt. Auch Architekten und Planer wissen, was sie wollen: Smarte Technik, aber bitte mit Stil. Technische Anforderungen und kreative Ideen sollen Hand in Hand gehen, alles soll perfekt ineinandergreifen.
 
Funktioniert das mit klassischer Gebäudesteuerung? Wohl kaum. Denn dazu braucht es einen neuen und vor allem ganzheitlichen Ansatz:
 
  • Eine gemeinsame Verwaltung sämtlicher Geräte und Systeme.
  • Über alle Gewerke hinweg – einschließlich der Komponenten für die IT-Infrastruktur.
Nur so lässt sich eine Internet of Things (IoT) Architektur aufbauen, die solide und unabhängig ist. Und die gleichzeitig den wirklich sicheren Informationsaustausch aller seiner Komponenten in einem gemeinsamen Kontext, also in einer definierten Situation ermöglicht. Das ermöglicht Architekten und Planern ein agiles und zukunftsoffenes Vorgehen, und bringt gleichzeitig alle Technik auf die gewünschte kreative Linie.

Wenn steuern, dann smart.

Eine smarte Gebäudesteuerung ist deutlich mehr, als nur zu digitalisieren. Es bedeutet nicht einfach nur, Taster durch Apps und Sprachsteuerung zu ersetzen. Vielmehr bedeutet es, alle beteiligten Komponenten in einen gemeinsamen Kontext zu bringen. Auf diese Weise können sämtliche Informationen aus dem Umfeld auf intelligente Weise genutzt werden, um das maximale Nutzererlebnis herzustellen. Daher sind nur ganzheitliche Ansätze (sogenannte Full-Stack-Lösungen) wirklich smart. Diese unterstützen die Benutzer auf unaufdringliche und fast schon magische Weise, um ihren individuellen Bedarf zu erfüllen und die Lebensqualität zu steigern.

Was erwartet der Kunde, wenn er an smarte Lösungen denkt?

In der Vorstellung der Kunden bedeutet „smart“, dass alle smarten Geräte mit allen anderen arbeiten und aufeinander abgestimmt reagieren können. Ganz gleich, ob es um Ambiente (Licht, Temperatur), Verpflegung (Kaffee, Mixgetränke), Entertainment (Musik, TV, Video), Kommunikation, IT-Prozesse oder Kfz geht.
 
BeispielscenarioBeteiligte Komponenten
Der Kunde will sich bei einem Cappuccino, gedämpften Licht und entspannter Musik in seinem Büro aufs nächste Meeting mit seinem Geschäftspartner vorbereiten. Ein Video-Anruf des Partners kommt rein, 30 Minuten vor Termin.
 
Ambiente: Das Licht wird sanft auf eine aktive Lichtstimmung umgeschaltet.
Smarter WLAN Lautsprecher: Die Musik wird leiser.
Smartphone: Der digitale Assistent weist auf den eingehenden Video-Anruf hin.
IT: Der Anruf wird mit dem Outlook-Kalender abgeglichen.
 
Ihr Kunde entscheidet sich per Sprachbefehl, den Anruf schon jetzt anzunehmen. Und die Kaffeetasse ist leer.
 
Ambiente: Jetzt ist Arbeitslicht angesagt.
Smarter WLAN Lautsprecher: Lautstärke wird auf Mute gestellt.
TV: Für den Video-Anruf schaltet der smarte Fernseher ein.
Entertainment: Der Termin im Outlook-Kalender wird automatisch nach vorn geschoben.
Kaffeemaschine: Ein Café creme wird zubereitet.
Elektrik: Über der Bürotür außen leuchtet „Bitte nicht stören“ auf.
Lichtsensoren: Die Sonne blendet – die Jalousien werden herabgelassen.
IT: Bei Bedarf werden weitere Gesprächspartner einfach angerufen und hinzugeschaltet.
 
Das Gespräch ist beendet. Jetzt muss gehandelt werden. Ihr Kunde verlässt sein Büro, um das Problem persönlich zu lösen.IT: Der Computer wird heruntergefahren, das Licht gelöscht.
Elektrik: Alle Geräte werden in den Stand-by-Modus gesetzt; wenn möglich, werden sie vom Stromnetz getrennt.
IT: Im Outlook-Kalender wird der Abwesenheitsstatus gesetzt.
Gebäudetechnik: Das Büro wird automatisch verschlossen.
Kfz: Das Fahrzeug wird automatisch ausgeparkt. Im Winter wird schon mal die Sitzheizung gestartet.

Smarte Wunschvorstellung trifft auf harte Realität

Mit einer „smarten“ Gebäudesteuerung im klassischen Sinn sind solche Szenarien kaum umsetzbar. Selbst, wenn alle Geräte digital und semi-smart arbeiten, heißt das noch lange nicht, dass damit wirklich smarte Lösungen auf zuverlässige Weise möglich sind.
 
Hier nur ein Auszug der größten Probleme klassischer Steuerzentralen:
 
  • Für eine wirklich smarte Lösung müssen nicht nur die SHK-Gewerke einbezogen werden, sondern auch die IT-Infrastruktur bei der Steuerung und Überwachung muss ein integraler Bestandteil sein. Nur dann können Informationen über Systemgrenzen hinweg ausgetauscht werden und dennoch jede einzelne Kommunikationsstrecke streng kontrolliert und sicher vor Cyber-Attacken betrieben werden.
  • Smart bedeutet mehr als nur Digitalisierung. Es reicht nicht aus, einfach nur auf Sprachsteuerung, Apps und Gebäudetechnik zu setzen. Vielmehr gilt es, sämtliche verfügbaren Informationen zum jeweiligen Kontext auf intelligente Weise zu nutzen.
  • Zentrale, singuläre Systeme zur Gebäudesteuerung sind potenziell fehleranfälliger, da sie wenig bis gar keine Redundanz bieten. Sie sind nur bedingt fehlertolerant arbeiten und setzen auf eine zentrale Basis auf, sodass im Fehlerfall nichts mehr geht. Ganz anders bei einer verteilten und dezentral organisierten System-Architektur.
  • Viele Lösungen setzen auf externe Cloud Services. Teils für Komfort-Funktionen wie z.B. digitale Assistenten, aber auch für elementar wichtige Basis-Funktionen wie Zugangs- und Zutrittskontrolle, Video- und Alarm-Systeme. Doch genau diese Funktionen müssen im gewerblichen Bereich auch bei Ausfall der Internet- und somit Cloud-Anbindung weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
  • „Out of the box“-Lösungen führen in eine technologische Sackgasse. Das größte Problem dabei: Es gibt eine Vielzahl von größtenteils proprietären Systemen und Komponenten. Deren Zusammenspiel ist immer ein Kompromiss – wenn es überhaupt möglich ist.
  • Es findet keinerlei Überwachung des IP-Netzwerk-Verkehrs statt. Jeder kann beliebig mit jedem anderen IoT-Teilnehmer kommunizieren. Die zulässigen Kommunikationspfade werden nicht beschränkt. Das interne Netz wird meist von vornherein als „sicher“ betrachtet. Doch spätestens die Crypto-Trojaner haben uns gelehrt, dass dies so nicht stimmt. Auch oder vielmehr gerade die interne Kommunikation muss streng reglementiert und dynamisch segmentiert werden.
  • Die klassische Gebäudesteuerung ist alles andere als flexibel. Dort muss alles „hart verdrahtet“ und vollständig ausprogrammiert sein. Dabei gibt es gute alternative Ansätze aus der Welt der IT-Services. Das Zauberwort heißt „deklarativ“. Dazu wird auf einfache Weise definiert, WAS das gewünschte Verhalten sein soll, statt hart „auszuprogrammieren“, WIE die gewünschte Funktion umgesetzt werden kann.
    Da alles, was unabhängig von Technik und Geräten ist, allgemeingültig beschrieben werden kann, ist es auf „automagische“ Weise möglich, diese Information in die jeweilige gerätespezifische und technische Konfiguration zu übersetzen.
  • Und nicht zuletzt: Weil Architekten und Planer nicht die freie Wahl beim Design haben, müssen sie sich mit dem zufrieden geben, was der jeweilige Hersteller bzw. Standard als Auswahl zur Verfügung stellt. Egal, ob dies dem Kunden gefällt oder nicht. Ganz anders bei einem offenen und adaptiven Ansatz. Hier können alle Geräte beliebiger Standards und Systeme frei und auf kreative Weise miteinander kombiniert werden. Ohne Einbußen bei Verfügbarkeit oder Sicherheit in Kauf nehmen zu müssen.
 
Das Fazit: Nur eine dezentral organisierte Gebäudesteuerung, die auf wirklich smarte Weise mit unterschiedlichem Kontext arbeitet, ermöglicht maximale planerische und kreative Freiheit und garantiert ein zukunftssicheres und nachhaltiges Vorgehen.

Freiheit mit Smart Clustern: unabhängig planen & verwirklichen

Unsere Spezialität ist die smarte System- und Serviceintegration für das Internet of Things (IoT). Denn Gebäude sind nur dann wirklich smart, wenn alle Komponenten in einen einzigen Kontext gebracht werden. bintellix ® ist kein Hersteller von out-of the box Gebäudesteuerungen, mit den daraus resultierenden konzeptionellen und praktischen Beschränkungen.
 
Wir sind überzeugt, dass der Weg in die Zukunft der IoT-Welt über modulare dezentrale Steuerungen führt.
 
Auf diesem Weg möchten wir Sie gerne mitnehmen: Ganzheitlich denken heißt das Motto – unter Einbeziehung der gesamten Infrastruktur.
 
Sprengen Sie die Fesseln der herkömmlichen Smart-Technologie. Planen Sie mit einem Smart Cluster– für eine Zukunft, die wirklich smart ist.
 
Smart Cluster Ansatz

Jederzeit beste Komponenten einsetzen – ohne Kompromisse

Mit einem Smart Cluster nutzen Sie alle Arten von Technik aus beliebigen Gewerken zuverlässig in einem gemeinsamen Kontext. Dazu können Sie die jeweils besten Komponenten für den jeweiligen Einsatz nutzen – und das ist nicht nur auf die technischen Features, sondern auch aufs Design bezogen. Mit bintellix ®setzen Sie auf herstellerübergreifende und damit offene Standards. Wir verknüpfen bestehende Insellösungen zu gemeinsamen Sensor-Netzwerken. Das Ergebnis: eine dezentrale Steuerung, die modular, zukunftsoffen und nachhaltig ist. Damit reagieren Sie jederzeit preisgünstig und flexibel auf geänderte Anforderungen.

Attraktives Design: kreative Lösungen schaffen

Die Beschränkung klassischer Lösungen für die Gebäudesteuerung auf ein bestimmtes Schalter- und Geräte-Programm schränkt auch die Gestaltungsmöglichkeiten ein. Doch attraktives Design sticht immer. Mit dem Smart Cluster bleiben Sie frei in Ihren kreativen Entscheidungen, bieten intuitive Bedienmöglichkeiten. Setzen Sie auf kleine und dezente Steuerungen setzen – und verzichten Sie auf uni-funktionale und meist monströse Schaltflächen.

Das macht den technischen Unterschied: Smart Cluster

Mit Smart Clustern bauen Sie Zukunftssicherheit ein: Über alle Gewerke hinweg – von spezialisierten Sensoren über komplexe Komfortfunktionen bis zur kompletten Service-Integration, um Informationen und Steuerungselemente aus der klassischen IT einzubinden.
 
  1. Gebäude systemübergreifend steuern.
  2. Maximale Modularität von Anfang einplanen.
  3. Hochverfügbare Lösungen verwirklichen.
  4. Unternehmens-Anwendungen einbinden.
  5. Benutzer identifizieren – inkl. Benutzer-Ausweis-Funktionalität.
 
Unser Smart Cluster Ansatz macht all das möglich. Mit agiler und flexibler Technik lösen wir alle Fesseln. Alle Komponenten mit deren Beziehungen und Nutzen untereinander werden in einem gemeinsamen Repositorium abgebildet – über alle technischen Schichten hinweg.
 
So benötigt man keine aufwendige Programmierung mehr. Fachliche und organisatorische Prozesse können über alle Systemgrenzen hinweg einbezogen werden. Alle Komponenten im Smart Cluster sind unabhängig, hochverfügbar, fehlertolerant und erstmalig wirklich sicher.

Im direkten Vergleich: Zukunftsoffene Smart Cluster und klassische Gebäudesteuerung

Smart ClusterKlassische Gebäudesteuerung
Systemübergreifende LösungenHersteller- und systemgebunden
Dezentrale grid SteuerungZentrale monolitische Steuerung
Grenzenlose MöglichkeitenGewähltes System setzt Grenzen
„Best of Breed“ – alle gewünschten Komponenten lassen sich einsetzenGrößtenteils proprietäre Systeme und Komponenten
Alles ist höchst flexibelAlles ist fest verdrahtet
Umfassende, intelligente KommunikationStark eingeschränkte Kommunikation
Gemeinsamer Event-Bus für beliebige Adapter und KonverterVielzahl von Schnittstellen & Standards
Ausfallsicherheit & Verfügbarkeit durch redundante AuslegungKein Fallback, keine Ausfallsicherheit
Infrastruktur Repository für alle Komponenten & KommunikationswegeVergessene Infrastruktur & IoT-Wildwuchs
Unabhängigkeit & Eigenständigkeit durch dezentrale OrganisationExterne Abhängigkeiten & fehlender Internet-Verbindungen
Hochverfügbares und skalierbares Cluster mit günstige Einzel-KomponentenPreisintensive Komplettlösungen

Unabhängig planen: Mit bintellix ® nach vorn blicken

Wer sich abhängig von proprietären Systemen, externen Services und Leistungen macht, muss sich von vornherein einschränken. Nur wer unabhängig ist, hat jederzeit die freie Wahl:
 
  1. z.B. beim Energie Management in Sachen Solarzellen, Windenergie, Stromspeicher, Wall-Box fürs eFahrzeug und Brennstoffzelle und deren optimaler Abstimmung je nach Tageszeit,
  2. beim Frisch- und Abwasser-Handling bzgl. Wasseraufbereitung, Regenwassernutzung und bei Bedarf auch getrennter Gebraucht- und Abwassersysteme,
  3. bei der IT- und Kommunikationstechnik über unterschiedliche Kanäle per lokalem Hosting und redundanter Anbindung,
  4. bei der zukünftigen Erweiterung der smarten Gebäudesteuerung, falls die Ansprüche der Kunden sich ändern, und
  5. beim Design, um bestmöglich auf Kundenwünsche einzugehen und Ihre eigenen Vorstellungen ohne Abstriche umzusetzen.

Individuelle Lösungen für die Gebäudesteuerung

Vielleicht kennen Sie das: Man hat viel Zeit und Geld in eine bestimmte Steuerzentrale investiert. Damit ist der Weg langfristig festgelegt. Man bindet sich an einen Hersteller oder ein System. Alternativ lässt sich vielleicht noch ein Adapter vorschalten, um ein spezifisches Problem zu lösen. Doch das führt dann meist zu neuen Problemen. Wenn sich sich im Zusammenhang mit einer zentralen Steuerung irgendetwas ändert – die Ansprüche, die Software, die Technik –, ist der weitere Weg in die Zukunft verbaut oder nur mit hohem zeitlichem Aufwand zu erreichen. Anders ausgedrückt: Mit der Festlegung auf ein System können Sie sich von einer idealen Lösung verabschieden.
 
Vereinbaren Sie jetzt unverbindlich einen Termin für ein erstes persönliches Gespräch.
 
Entweder per Telefon unter +49 (0)89-7507504–0 oder über das Kontaktformular
 

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Wo andere an ihre Grenzen kommen, fangen wir erst richtig an

bintellix ® tickt anders. Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Gebäude und so gut wie alles ist möglich. Die Welt der Automation und damit so gut wie grenzenlose Funktionalität steht Ihnen offen. Mit unserem Smart Cluster Ansatz beginnen wir da, wo andere Anbieter und Systeme an ihre Grenzen stoßen. Der einzige limitierende Faktor für die Gebäudesteuerung ist, was Sie oder Ihr sich vorstellen können. Systemintegration ist Trumpf: Mit Smart Clustern verwirklichen Sie z.B. mehrfache frei definierbare Benutzer-Schnittstellen, vollständige Integration von bestehenden EDV-Systemen oder passgenaue Bezahlsysteme.

bintellix ®: Gebäudesteuerung in industrieller Qualität

Mit Unterstützung von bintellix ® führen Sie Industriequalität in die Gebäudesteuerung ein.
 
Unsere High-End-Lösungen sind hochverfügbar und redundant – und das alles, ohne auf komplexe Hardware zurückzugreifen.

Beispiele aus der Praxis & für die Praxis

Entdecken Sie nur einige Beispiele, was mit Smart Clustern möglich ist, aber nicht mit klassischen Lösungen zur Gebäudesteuerung. Das ist genau das, was gewerbliche Bauherren wünschen.
Mehr Flexibilität und Individualisierung
 
Planen Sie die Zukunft von Anfang an ein. Mit Smart Clustern haben Sie die Sicherheit, dass Sie auch auf zukünftige Anforderungen reagieren können. Alles ist modular, flexibel und individuell ausgelegt. Bei Bedarf können Sie die Infrastruktur des Gebäudes jederzeit erweitern und leistungsfähiger machen. So lassen sich smarte Gewerbeimmobilien schnell „umprogrammieren“ und Mietausfälle vermeiden. Bestehende Räume lassen sich schnell und effizient nutzen. Dabei lassen sich systemübergreifend alle bestehenden Smart Komponenten einbinden, unabhängig von welchem Hersteller.
Sicherheit in neuer Dimension
 
Mit bintellix ® lassen sich Gebäude umfassend und einfach überwachen. Ein systemübergreifendes Sensor-Netzwerk erkennt Bedrohungen – auch mit Hilfe Künstlicher Intelligenz – und kann jederzeit richtig reagieren. Die Informationen werden an Polizei oder Feuerwehr weitergeleitet, die definierten Abwehrmaßnahmen wie zusätzliche Beleuchtung oder akustischer Alarm werden eingeschaltet. Zusätzlich findet eine Überwachung auch auf anderen Ebenen statt: So wird z.B. definiert, ob der Smart TV Bilder aus der Hauskamera ins Internet senden darf.
Bedienkomfort optimieren
 
Bieten Sie Ihren Kunden im gewerblichen Sektor maximalen Komfort fürs Facility Management. Dank Smart Clustern benötigt man keine Vielzahl von unterschiedlichen Steuerprogrammen, Apps und Bedienphilosophien, um Komponenten unterschiedlichster Hersteller zu steuern. Alle Funktionen und Abläufe lassen sich fast intuitiv kontrollieren. Betriebsdaten lassen sich transparent erfassen und darstellen. Die Anforderungen wachsen und neue Sensoren oder Aktoren werden eingebunden? Die Bedienung wächst natürlich mit – genau, wie Ihr Kunde es sich wünscht.
IT-Systeme integrieren
 
Mit Smart Clustern ist beim Thema Hardware noch lange nicht Schluss. Genauso wie Aktoren und Sensoren für die Gebäudesteuerung lassen sich auch IT-Systeme und Unternehmensprozesse integrieren. Je nach Bedarf z.B. abgestimmt auf einzelne Benutzer und deren akuten Bedarf. Es stehen immer genau die Informationen zur Verfügung, die gerade gebraucht werden. Falls nötig, bewegt sich nicht nur die eigene Arbeitsumgebung auf dem Computer mit, sondern auch das gewünschte Ambiente für eine produktive Arbeitsatmosphäre.